Erfolgreiches Angebot: OIKOPOLIS-Beteiligungen schon vor Ende der Zeichnungsfrist ausverkauft

Das Beteiligungsangebot der OIKOPOLIS Participations SA, das vom 8. Juli bis zum 31. Oktober 2013 öffentlich ausgeschrieben war, hat großes Interesse geweckt. Besonders in den Wochen nach der Sommerpause gingen die neu emittierten Aktien mit großen Schritten dem Ausverkauf entgegen. Noch vor Ablauf der offiziellen Zeichnungsfrist konnten etliche Interessenten nur noch auf eine Warteliste gesetzt werden.

Mit der Ausgabe von 20.833 Anteilsscheinen der Klasse A zum Zeichnungspreis von 72 Euro pro Aktie hat die OIKOPOLIS Participations ihren Eigenkapitalanteil um fast 1,5 Mio. Euro aufgestockt. Die Kapitalerhöhung fließt integral in eine Reihe aktueller Projekte, die das ökologisch-soziale Netzwerk der OIKOPOLIS-Gruppe erweitern.


Neues Kapital für neue Projekte

Dazu gehören die fast abgeschlossene Neugestaltung des Kass-Haff bei Rollingen/Mersch samt Einrichtung einer Hofkäserei und eines NATURATA-Hofladens, der am 6. November den Betrieb aufgenommen hat. Auch der nächste NATURATA-Hofladen, der auf dem Meyers-Haff in Wandhaff voraussichtlich zum 23. Januar 2014 seine Pforten öffnen wird, wird zum Teil aus den Beträgen der (Neu-)Aktionäre finanziert. Selbst das Investment in den mittlerweile dritten NATURATA-Standort im Luxemburger Süden - den im Sommer 2013 eröffneten Bio-Marché Esch/Belval samt NATURATA Bio-Bistro - profitiert von den neu zugeflossenen Mitteln. In Belval sind mittlerweile auch Lager und Logistik des landesweiten Lieferservice NATURATA Bio@Home untergebracht.

Auch mit ihrem erweiterten Eigenkapital unterstützt die Beteiligungsgesellschaft OIKOPOLIS Participations SA also, ganz im Sinne ihres Gründungsauftrags, Betriebe, die ähnliche Ziele verfolgen wie die Kernbetriebe der OIKOPOLIS-Gruppe BIOG, BIOGROS und NATURATA: Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Produkten der biologischen und biologisch-dynamischen Landwirtschaft.

Wir freuen uns, dass immer mehr Menschen den nachhaltigen Nutzen solcher Unternehmungen (an-) erkennen und diese fördern wollen. So steht das gemeinsame Engagement auf immer breiterer Basis und wirkt auf dieser Grundlage entlang der gesamten Wertschöpfungskette, also im wahrsten Sinn des Wortes „vom Acker bis auf den Teller.“