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...da haben wir den Bio-Salat!
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Kopfsalat, Romana, Lollo, Friseé und Eisbergsalat - wer bekommt bei dieser Vielfalt nicht Lust auf Salat? Dazu noch Tomaten, Gurken, etwas Rucola und schon hat man ein farbenfrohes, leichtes Sommeressen oder eine Beilage zum Grillen und zur Hauptmahlzeit. Nicht nur, dass diese frischen Salate gesund und kalorienarm sind, sie schmecken auch sehr gut. Allerdings verzehrt man diese vitaminreichen Lebensmittel selten "pur" - vielleicht als erfrischendes Salatblatt auf dem Brötchen. Meist wird der Salat aber mit einer Sauce oder einem Dressing angemacht und gut gewürzt mit Kräutern. Die klassische Salatsauce bereitet man aus Essig und Öl zu. Hier findet sich im Bio-Sortiment eine große Auswahl an verschiedenen Essigen und Ölen.
Die Säure des Essigs oder der Zitrone dient nicht nur dem Geschmack, sondern sie verbessert auch die Verwertbarkeit von Mineralstoffen wie z.B. vom Eisen, es kann dadurch günstiger vom Körper aufgenommen werden. Eine ganz milde Säure hat der Aceto balsamico (Balsamessig), der lange Jahre in speziellen Holzfässern heranreift. In Bio Qualität erhält man ihn beispielsweise als Balsamico di Modena. Wer eine etwas kräftigere Säure bevorzugt, ist mit einem Weinessig gut bedient. Es gibt weißen und roten Weinessig je nach Herkunft der Trauben. Wenn man ihn bereits gewürzt verwenden will, ist der BIOG-Kräuteressig mit Thymian und Oregano - zwei Salatkräutern - zu empfehlen.
Es gibt viele Öle zur Auswahl, die sich in Geschmack, Aussehen und Fettzusammensetzung unterscheiden. Heutzutage empfehlen Ernährungswissenschaftler besonders zwei Arten von Ölen. Das sind Raps- und Olivenöl. Beide enthalten einen größeren Anteil an Ölsäure, einer einfach ungesättigten Fettsäure, die als sehr gesundheitsförderlich gilt und u.a. den Cholesteringehalt des Blutes günstig beeinflussen kann. Im Bio-Angebot erhält man diese beiden Öle in nativer Verarbeitung. Dies bedeutet, dass der pflanzentypische Geschmack sowie die Naturfarbe erhalten bleibt. Native Öle werden im Gegensatz zu den raffinierten in schonenderer Weise hergestellt. Sie sind hervorragend für die kalte Küche, also besonders auch für Salate geeignet. Beim Olivenöl unterscheidet man zwischen nativ und nativ extra. Letztes ist eine noch feinere Qualität wie beim BIOG Olivenöl nativ extra aus Spanien.
Anzumerken ist, dass die nativen Öle möglichst nicht erhitzt werden sollen, da die empfindlichen Inhaltsstoffe unter den hohen Temperaturen leiden können. Dafür gibt es spezielle Bratöle. Für sie wurden die Ölpflanzen wie beispielsweise die Sonnenblume so gezüchtet, dass sie mehr Ölsäure enthalten (high oleic). Damit vertragen sie auch mehr Wärme und können zum Backen und Braten verwendet werden.
Neben Essig und Öl ist die Salatsauce aber erst vollständig, wenn man sie gut würzt. Frische Kräuter wie Schnittlauch, Petersilie, Dill oder Kerbel bereichern jeden Salat. Wer keine frischen Kräuter zur Verfügung hat, findet auch bei den getrockneten Bio-Kräutern eine große Auswahl. Es gibt auch fertige Salatkräutermischungen, die wohlschmeckend gemischt sind und direkt an die Sauce gegeben werden können. So ausgerüstet, kann eigentlich alles nur bestens gelingen.
Guten Appetit!